• Rechnungswesen einfach erklärt

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    Beim Rechnungswesen handelt es sich um einen Teilbereich der Betriebswirtschaftslehre. Die Dimension dieses Teilbereiches wird in der Regel sehr stark unterschätzt. Oftmals ist nur der Bereich der Buchhaltung im Zusammenhang mit dem Rechnungswesen bekannt. Dieser Bereich zählt hierbei lediglich zum externen Rechnungswesen. Auf das interne Rechnungswesen, umgangssprachlich besser als Controlling bekannt, darf man hierbei jedoch nicht vergessen. Wie man hieraus bereits erahnen kann, handelt es sich beim Rechnungswesen um einen der größten  und wichtigsten Teilbereiche der Betriebswirtschaftslehre.

    Das interne sowie auch das externe Rechnungswesen stellen den Grundbaustein eines jeden erfolgreichen Unternehmens dar. Unternehmen ohne ein gut ausgerichtetes Rechnungswesen werden wirtschaftlich sehr schnell scheitern. Aufgrund dessen Bedeutung wird anhand dieser Homepage ein erster Einblick in die Materie des Rechnungswesens gewährt. Was sind die Aufgaben des Rechnungswesens? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden damit das Rechnungswesen seine Funktionen erbringen kann? Wie unterscheiden sich die unterschiedlichen Teilbereiche des Rechnungswesens und wer sind hierbei die Adressaten?



  • Buchführung

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    Bei der Buchführung geht es in erster Linie um die richtige Erfassung der Geschäftsfälle in einem Unternehmen. Die Person, welche in einem Unternehmen mit der Buchführung vertraut ist, wird als Buchhalter bezeichnet. Der Buchhalter hat dafür Sorge zu tragen, dass die Buchführung einwandfrei im Unternehmen funktioniert – rechtlich, nach außen hin, ist hierfür die Geschäftsleitung verantwortlich.

    Bei der Buchführung handelt es sich um den wichtigsten Bestandteil des externen Rechnungswesens. Das externe RW zeichnet sich durch das Vorhandensein von gesetzlichen Regelungen / Vorschriften / Einschränkungen aus. Daraus abgeleitet gibt es die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Jeder Buchhalter muss diese kennen bzw. sich auch an diese halten. Als Buchhalter ist man für die chronologische und systematische Verarbeitung der Geschäftsfälle, welche in einer Unternehmung anfallen, verantwortlich. In erster Linie ist man für die Finanzbuchhaltung zuständig. Je nach Unternehmung und Größe kann er jedoch auch für die Anlagen-, Kunden- und / oder Lieferantenbuchhaltung verantwortlich sein. Zudem stellt er das Bindeglied zum internen Rechnungswesen (Controlling) dar. Die meisten internen Auswertungen beruhen auf den Daten des externen Rechnungswesens. Genau aus diesem Grund ist eine verlässliche Buchhaltung enorm wichtig. Da die externe Buchhaltung für externe Adressaten bestimmt ist, wird die Arbeit des Buchhalters auch überprüft – z.B. durch die Revision, Steuerberater oder sogar Wirtschaftsprüfern.

    Aus der Tätigkeit der Arbeit lassen sich bereits die Anforderungen an einen Buchhalter ableiten. In erster Linie sollte er genau und zu verlässlich sein. Eine gewisse Vorliebe für Zahlen und logisches Denken sollte er zudem mitbringen. Buchhalter wird man meist durch eine abgeschlossene Schulbildung, Lehre oder einen Lehrgang (Buchhalterlehrgang). Je nach Leistungsgebiet und Anforderung kann man sich auch als Buchhalter spezialisieren. Personalbuchhalter oder Bilanzbuchhalter wären hierfür Beispiele. Buchhalter ist ein sehr nachgefragter Job, da jedes größere Unternehmen, wenn es die Buchhaltung nicht ausgelagert hat, einen benötigt. Aufgrund der Anforderungen (Vorliebe für Zahlen / Mathematik) und des Tätigkeitsgebietes zählen Buchhalter zu den aussichtsreichsten Berufsbildern.